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Radio Bernstein Bernsteinzimmer

Radio Bernstein ist das einmalige Programm der Galerie Bernsteinzimmer im Stundenformat, gestaltet und moderiert von Dr. Theobald Fuchs, Anders Möhl, Helga von Rauffer und Fredder Wanoth, mal mit, mal ohne Sachverstand. Videokunst (YouTube) und technische Betreuung: Detlef Paulig; Fotodokumentation: Hans Gottwald (ausgeschieden) und Detlef Paulig.


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Mit Lukas Münich und Theobald Fuchs:

Zwei Herren (einer jung, einer alt), die eines vereint:
Die Liebe zu allem, was sich (fast) reimt.

Gespräche über Gedichte, Gedichte über Gedichte und wiederum einfach-so-Gedichte.

Es treten vermutlich auf: Goethe auf einer Baustelle, die fünfte Jahreszeit im Wald und das Freibad der Müßiggänger. Mehrere Chefs werden sterben, Robert Gernhardt und Helge Schneider werden Grußbotschaften verlesen - nicht.

In der Vorschau vorgeschmeckt: "Jetzt wird’s gelb. Will sagen: / Ernst. Und zwar in sieben Tagen."

Tontechnik: Fredder Wanoth.

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Der zweite Teil passend zum - na, wer errät es? Na? Na? Taschumm! Richtig - ersten Teil.

Der findet sich hier:

http://bernsteinzimmer.podspot.de/post/die-drei-titanic-redakteure-4-februar-2016/

wo auch alles notwendigerweise zu wissende hingeschrieben steht.

Und auf geht's!

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Es beehrten die alte Tante Bernstein in ihrem Zimmerchen drei überaus erlauchte Personen: Torsten Gaitzsch, Moritz Hürtgen und Tim Wolff. Kurz: die drei TITANIC-Redakteure.

Torsten Gaitzsch, das ist der TITANIC-Society-Chef, Betreiber des weltweitweb bekannten Blogs »Kybersetzung«, Gewinner der »Goldenen Pointe 2012« und der »Silbernen Pointe 2013« (jeweils mit der gleichen Pointe) und »Kollege des Monats Februar« (jeden Jahres).

Moritz Hürtgen ist der Online-Chef der TITANIC, verantwortlich für Social Networking, Twerking, Lümmeleien und Bubenstreiche. Er ist stattliche 1,84 Meter groß, sportlich, hat volles Haar und ist doch eine sensible Künstlerseele, die mit Liebeslyrik zu verzücken weiß.

Tim Wolff ist TITANIC-Heft-Chef, Mitherausgeber der vom Vatikan empfohlenen »TITANIC-Bibel« (2013 n. Chr.), Erfinder des Klammerwitzes (in Klammern) und seit dem Anschlag auf »Charlie Hebdo« Deutschlands Satireerklärbär Nr. 1. Über ihn urteilt seine Mutter: »Ich mußte schon früher über ihn lachen, z. B. kurz nach seiner Geburt.«

Gemeinsam präsentierten sie salzige Satiren nach Art des Hauses (TITANIC), gepfefferte Nonsens-Schoten à la Chef und und würzige Witze, die Ihnen auf der Zunge zergehen werden. Den Nachschlag gibt’s nun hier, aufs Ohr und umsonst.

Tontechnik: Detlef Paulig

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Naja, was soll man da groß dazu sagen?

Im Seesack steckt eine Mischung aus bizarrem Humor, traditionellem Liedgut, Americana, Country und Folksong.

Sie proben selten und sind unberechenbar. Ihre Instrumente sind verstimmt und ihre Laune ist gut. Ihre Lieder kennt jeder, ihre Versionen sind unerhört. Unwiderstehlich. Ein Sakrileg.

Je nach Anlass geraten ihre Konzerte zu Gottesdiensten oder zu schwarzen Messen.

Beides jedoch mit einer lächelnden Nelke am verbeulten Hut.

Tontechnik: Fredder Wanoth und Theobald Fuchs

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Luxor, das sind Rainer Funk (Klavier), Louis Gabler (Kontrabass) und Peter Ajtay (Schlagzeug), spielten eins auf, am 6. Dezember 2015 im Bernsteinzimmer. In freier Improvisation verbinden sie klassisch-moderne Elemente mit Jazz. Von ruhiger meditativer Kontemplation bis hin zu explosiver Expressivität überrascht Luxor immer wieder mit weiten Klangwelten. Das Konzert zur Ausstellungseröffnung "Reiseblätter" von Rainer Funk.
Tontechnik: Fredder Wanoth.

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